Dieser Regler neben dem Modellnamen in Claude Code — die Steuerung „Aufwand", die von „Schneller" bis „Intelligenter" reicht — entscheidet, wie viel Arbeit (Denken und Token) die KI in jede Antwort steckt. Nach links schieben für schnell und günstig, nach rechts für tief und klug.

Zuerst der Überblick. Die Aufwandseinstellung selbst (die API-Aufwandsstufen) hat 5 Stufen: low bis max. Der /effort-Regler von Claude Code zeigt diese plus seinen eigenen Ultracode-Modus, also insgesamt 6 Punkte. Es gilt also: „5 Stufen + Ultracode = 6 Punkte." Behalte das im Kopf, dann fügt sich der Rest von selbst zusammen.

CLAUDE CODE · AUFWAND

Ein Regler von „Schneller" bis „Intelligenter"

— er verschiebt Denktiefe und Tool-Aufrufe gemeinsam

⚡ Schneller (günstiger) 🧠 Intelligenter (tiefer)
NiedrigMittelHochExtraMax

= die 5 API-Aufwandsstufen (low–max)

+ Ultracode (nur in Claude Code)

Der Regler liest sich Niedrig · Mittel · Hoch · Extra · Max, plus Ultracode ganz rechts.
Also gilt „Extra" = xhigh, und der höchste Aufwand ist „Max." Ultracode ist keine Stufe — sondern ein Zusatzmodus.

1. Was „Aufwand" bedeutet

Aufwand ist die Einstellung, die steuert, wie viele Token Claude für eine einzelne Antwort aufwendet. Niedriger heißt kürzer, schneller und günstiger; höher heißt tiefer, gründlicher und intelligenter. Falls du nach „Claude Code Aufwand" gesucht oder dich gefragt hast, was der Regler „Schneller / Intelligenter" macht — das ist es.

Der entscheidende Punkt: Der Aufwand betrifft deine gesamte Antwort, nicht nur das Denken. Konkret wirkt er sich auf alle drei dieser Bereiche aus (Quelle: Anthropics offizielle „Effort"-Doku — erweitertes Denken / Tool-Aufrufe und Funktionsargumente / Textantworten und Erläuterungen).

🧠

Denktiefe

Wie viel Claude vor dem Antworten überlegt. Höherer Aufwand erlaubt mehrstufige Analyse und Korrekturschleifen.

🔧

Tool-Aufrufe

Wie oft Claude liest, sucht oder bearbeitet. Niedrigerer Aufwand bündelt und reduziert die Aufrufe.

💬

Umfang des Antworttexts

Erläuterungen, Zusammenfassungen, Kommentare. Niedrigerer Aufwand bedeutet weniger Vorrede und knappere Ausgaben.

💡 Kurz gesagt: Aufwand ist ein Verhaltenssignal, kein festes Token-Budget. Selbst bei niedrigem Aufwand denkt Claude bei wirklich schweren Problemen weiterhin nach — nur weniger, als es beim selben Problem bei höherem Aufwand täte.

2. Die 6 Punkte und Bezeichnungen des Reglers

Als API-Einstellung hat der Aufwand 5 Stufen: low → medium → high → xhigh → max. Der Standard ist high, was sich genauso verhält, als würde man den Aufwand gar nicht setzen. Der /effort-Regler von Claude Code ergänzt seinen eigenen Ultracode-Modus, sodass er 6 Punkte auflistet.

Eine Sache bringt viele durcheinander: „Extra" ist nicht das Maximum. Der Regler liest sich Niedrig · Mittel · Hoch · Extra · Max, wobei „Extra" = xhigh und „Max" = max. „Extra" ist also der zweithöchste Punkt, nicht der höchste. Und Ultracode ist überhaupt keine Aufwandsstufe — es ist ein Zusatzmodus mit anderem Verhalten (siehe Abschnitt 6).

LOW

Wenigste Token, geringste Latenz

Kurze, eng umrissene Aufgaben, Formatierung, Boilerplate, Subagenten. Geschwindigkeit und Kosten zuerst.

MEDIUM

Kostenbewusster Mittelweg

Solide Qualität bei gleichzeitig im Zaum gehaltenen Token für die tägliche Arbeit.

HIGH · Standard

Der ideale Punkt aus Qualität/Kosten

Der Standard für komplexes Schlussfolgern und schweres Coding. „Genau richtig" für die meiste Arbeit.

XHIGH · angezeigt als „Extra"

Langlaufende agentische Arbeit

Für Coding mit wiederholten Tool-Aufrufen und tiefer Suche. Verbraucht weit mehr Token als high.

MAX · angezeigt als „Max"

Maximales Denken, keine Obergrenze

Tiefstes Schlussfolgern ohne Token-Limit. Nur für wirklich schwere Probleme; kann zum Überdenken neigen.

+ ULTRACODE · Zusatzmodus

xhigh + Multi-Agent

Keine Aufwands-„Stufe", sondern ein nur in Claude Code verfügbarer Modus. Siehe Abschnitt 6.

⚠️ Was bestehen bleibt und was nicht: low, medium, high und xhigh werden gespeichert und in deine nächste Sitzung übernommen. „Max" und „Ultracode" gelten nur für die Sitzung (Max bleibt nur erhalten, wenn es über die Umgebungsvariable CLAUDE_CODE_EFFORT_LEVEL gesetzt wird; Ultracode lässt sich nicht einmal auf diese Weise speichern).

3. Modellunterstützung und automatische Herabstufung

Welche Stufen du wählen kannst, hängt vom Modell ab. xhigh („Extra") ist auf neuere Spitzenmodelle beschränkt. Auf Opus 4.8 oder Fable 5 stehen dir alle Stufen zur Verfügung.

ModellAPI-Aufwandsstufen (low–max)Standard
Fable 5 / Opus 4.8low · medium · high · xhigh · maxhigh
Opus 4.7low · medium · high · xhigh · maxxhigh
Opus 4.6 / Sonnet 4.6low · medium · high · max (kein xhigh)high

※ Diese Tabelle zeigt die API-Aufwandsstufen. Der Regler von Claude Code ergänzt Ultracode (den Modus ganz rechts) für 6 Punkte. Ultracode ist nur auf xhigh-fähigen Modellen verfügbar (Fable 5 / Opus 4.8 / Opus 4.7 usw.) — auf Opus 4.6 und Sonnet 4.6 erscheint es nicht im /effort-Menü.
※ „Standard" bezieht sich hier auf den Standard von Claude Code (xhigh bei Opus 4.7, sonst high). Der API-Standard ist bei jedem Modell high.

Wenn du eine Stufe wählst, die das Modell nicht unterstützt, gibt es keinen Fehler — es stuft automatisch auf die nächstniedrigere unterstützte Stufe herab. Zum Beispiel läuft xhigh („Extra") auf Opus 4.6 als high (diese beiden Modelle springen von high direkt auf max, ohne xhigh dazwischen). Beachte außerdem: derselbe Stufenname bedeutet bei verschiedenen Modellen unterschiedliche Mengen — die Aufwandsskala ist pro Modell kalibriert.

4. So stellst du ihn ein (/effort und mehr)

Fang hier an: dem /effort-Befehl. Führe ihn ohne Argumente aus, und es öffnet sich ein interaktiver Regler (der Schieberegler im Screenshot), der mit den Pfeiltasten bedient wird. Das allein genügt den meisten schon.

# Den Regler öffnen (Pfeiltasten, dann Enter)
/effort

# Eine Stufe direkt setzen
/effort low
/effort xhigh

# Auf den Standard des Modells zurücksetzen
/effort auto

Weitere Optionen, je nach Bedarf (die späteren richten sich an fortgeschrittene Nutzer):

  • Der Regler innerhalb von /model: passe im Modellauswahlmenü mit den linken/rechten Pfeiltasten den Aufwandsregler an.
  • --effort-Flag: starte mit claude --effort medium (nur für diese Sitzung).
  • Umgebungsvariable CLAUDE_CODE_EFFORT_LEVEL: ein Stufenname oder auto. Hat höchste Priorität.
  • effortLevel in den Einstellungen: speichert low/medium/high/xhigh (max und ultracode gelten nur für die Sitzung und lassen sich hier nicht speichern).
  • Skill-/Subagent-Frontmatter: überschreibt den Aufwand, während dieser Skill oder Subagent läuft.

💡 Priorität: Umgebungsvariable > Frontmatter (nur während dieser Skill/Subagent läuft; schlägt nie die Umgebungsvariable) > dein konfigurierter/Sitzungswert > der Modellstandard. Die aktuelle Stufe wird neben Logo und Spinner angezeigt, z. B. „with low effort", sodass du prüfen kannst, was gerade aktiv ist.

5. Kurzreferenz: welche Stufe wann

Die offizielle Empfehlung ist einfach. Beginne bei xhigh („Extra") für Coding und agentische Arbeit, fall auf high zurück, wenn du unsicher bist, geh auf medium/low, um Kosten zu sparen, und reserviere max für wirklich schwere Probleme. Greife nur dann zu Ultracode, wenn du eine große, mehrstufige Aufgabe in einem Zug durchziehen willst.

Punkt (Anzeige)Wann verwenden
lowKurze, eng umrissene, latenzempfindliche Aufgaben, die nicht viel Intelligenz brauchen
mediumKostensensible Alltagsarbeit, bei der du etwas Intelligenz eintauschen kannst
highKomplexes Schlussfolgern und schwere Umsetzung. Der ausgewogene Standard
xhigh (Extra)Lange Coding-/agentische Läufe mit wiederholten Tool-Aufrufen und tiefer Suche
max (Max)Nur die schwersten Probleme. Die Gewinne flachen ab und Überdenken ist ein Risiko — vorher testen
UltracodeGroße, mehrstufige Aufgaben (große Refactorings, Audits), die du über mehrere Agenten aufteilen willst. Nur für die Sitzung; nicht für den Alltag (→ §6)

Wenn du den Aufwand für schwere Arbeit erhöhst, setze ein großzügiges max_tokens (etwa 64k+), damit das Modell genug Spielraum hat, über Tool-Aufrufe hinweg zu denken und zu handeln.

6. Was Ultracode ist (im Detail)

Ultracode erscheint am rechten Ende des /effort-Reglers und ist ein nur in Claude Code verfügbarer Modus. Der entscheidende Punkt: Es ist keine API-Aufwandsstufe (low–max). Unter der Haube hat es zwei Schichten.

SCHICHT 1

Es sendet xhigh-Aufwand

Jede Nachricht geht mit Schlussfolgern auf xhigh-Niveau („Extra") an das Modell — die Grundlage für tiefe, langlaufende agentische Arbeit.

SCHICHT 2

Es startet dynamische Workflows automatisch

Für jede substanzielle Aufgabe plant und startet Claude eigenständig einen Multi-Agent-Workflow und lässt mehrere Subagenten parallel laufen.

„Dynamische Workflows" (Schicht 2) bedeutet, dass Claude spontan ein Skript schreibt, das viele Subagenten im Hintergrund parallel ausführt. Zwischenergebnisse bleiben im Skript; nur das Endergebnis kehrt in Claudes Kontext zurück. Eine einzelne Anfrage kann sich in mehrere Workflows aufteilen (z. B. „den Code verstehen → ihn ändern → verifizieren"). Die Nebenläufigkeit ist auf 16 Agenten gleichzeitig begrenzt, mit bis zu 1.000 Agenten pro Lauf.

🔑 Ultracode vs. xhigh: xhigh = nur Denktiefe. Ultracode = xhigh PLUS automatisch gestartete Multi-Agent-Workflows pro Aufgabe. Beide sitzen rechts am Regler, aber xhigh ist eine Aufwandsstufe und Ultracode ein darauf aufgesetzter Modus.

So aktivierst du ihn

  • /effort ultracode: für die gesamte Sitzung an (jede substanzielle Aufgabe wird automatisch in einen Workflow umgewandelt).
  • Wähle „Ultracode" aus dem /effort-Menü oder dem /model-Regler.
  • Für einen Einzelfall setze das Schlüsselwort ultracode in deinen Prompt (z. B. „ultracode: jeden Endpunkt unter src prüfen"). Dein Sitzungsaufwand bleibt unverändert.
  • Übergib "ultracode": true über --settings oder eine Steuerungsanfrage des Agent SDK.

⚠️ Modellunterstützung und nur für die Sitzung: Ultracode erfordert ein xhigh-fähiges Modell (Fable 5 / Opus 4.8 / Opus 4.7 usw.); auf Opus 4.6 oder Sonnet 4.6 erscheint es nicht im /effort-Menü. Es gilt nur für die Sitzung und lässt sich nicht speichern (auch nicht über die Umgebungsvariable). Um zur Routinearbeit zurückzukehren, führe /effort high aus.

Wann verwenden

✅ Gut geeignet

Große Refactorings, Migrationen über Hunderte von Dateien, codebasisweite Fehler- oder Berechtigungs-Audits, Gegenprüfungen aus mehreren Perspektiven — mehrstufige Arbeit, die zu groß ist, um sie in einem einzigen Gespräch zu steuern.

⛔ Schlecht geeignet

Kleine, eng umrissene Aufgaben, latenzempfindliche Arbeit, Routine-Bearbeitungen. Jede Anfrage kostet merklich mehr Token und Zeit, daher ist es hier Verschwendung.

Kostenhinweis: Da jede Anfrage mit xhigh läuft und sich in Workflows aufteilt, verbraucht Ultracode weit mehr Token und Zeit als üblich und kann dein Plan-Kontingent und deine Rate-Limits schnell aufzehren. Probiere es zuerst an einem kleinen Ausschnitt aus (einem Verzeichnis), um den Umfang einzuschätzen. Die Funktion der dynamischen Workflows selbst lässt sich über /config, die Einstellung "disableWorkflows": true oder die Umgebungsvariable CLAUDE_CODE_DISABLE_WORKFLOWS=1 deaktivieren — was zugleich Ultracode aus dem /effort-Menü entfernt.

※ Das Verhalten entspricht Anthropics offizieller Doku (Effort / Modellkonfiguration / Workflows); die Reglerbezeichnungen wurden in der laufenden Claude-Code-Desktop-UI bestätigt (alles Stand Juni 2026). Aufwand und Ultracode entwickeln sich schnell weiter — prüfe die offizielle Doku und deine App für den neuesten Stand.

Einige Funktionen werden leicht mit dem Aufwand verwechselt. So unterscheiden sie sich.

ultrathink

Ein Schlüsselwort, das Claude nur für diesen einen Zug härter nachdenken lässt; dein Sitzungsaufwand bleibt unverändert. Formulierungen wie „think" oder „think hard" werden als reiner Text behandelt und bewirken nichts.

/fast (Schnellmodus)

Eine eigene Achse. Es lässt dasselbe Modell schneller laufen (es wechselt nicht zu einem kleineren), zu höheren Kosten. Kombiniere es mit niedrigem Aufwand für flotte Routinearbeit.

Ultracode

Keine Aufwandsstufe, sondern ein Modus, der xhigh + Multi-Agent-Automatisierung hinzufügt. Details in Abschnitt 6.

Die häufige Verwechslung lautet „‚Extra' wählen und es ist das Klügste." Tatsächlich gilt „Extra" = xhigh, und der höchste Aufwand ist „Max" rechts daneben. Selbst Max ist nicht immer am besten — bei strukturierter Ausgabe oder leichten Aufgaben kann es überdenken und die Qualität verschlechtern. Die offizielle Empfehlung lautet, beim Coding mit xhigh („Extra") zu beginnen, und der Standard high reicht für die meisten Situationen völlig aus. Falls dein Setup hängen bleibt, siehe häufige Claude-Code-Fehler und ihre Behebung.

Fazit

Drei Erkenntnisse zur Aufwandseinstellung von Claude Code.

  • Was es ist: die Einstellung für Token pro Antwort — dein Regler „Schneller ↔ Intelligenter". Sie wirkt sich gleichermaßen auf Denken, Tool-Aufrufe und Antworttext aus.
  • Stufen und Bezeichnungen: die API hat 5 Aufwandsstufen (low–max). Der Regler ergänzt Ultracode für 6 Punkte, angezeigt als Niedrig · Mittel · Hoch · Extra · Max · Ultracode. „Extra" = xhigh; der höchste ist „Max." Standard ist high (xhigh bei Opus 4.7); xhigh gibt es nur bei Spitzenmodellen; nicht unterstützte Stufen werden automatisch herabgestuft.
  • Welche wann: Coding beginnt bei xhigh („Extra"), high bei Unsicherheit, medium/low für Kosten, max nur für schwere Probleme. Große mehrstufige Aufgaben → Ultracode (xhigh + Multi-Agent, nur für die Sitzung).

Ein Regler gibt dir die Balance zwischen Geschwindigkeit und Klugheit. Lies ihn zusammen mit dem loop-Befehl und unserem Vergleich der KI-Coding-Tools, um das Beste aus Claude Code herauszuholen.

Der andere Selektor direkt neben dem Aufwandsregler sind die Berechtigungsmodi von Claude Code. Während der Aufwand bestimmt, wie tief Claude nachdenkt, legt der Berechtigungsmodus fest, wie weit es eigenständig ausführen darf — beides zusammen eingestellt, gibt es im Alltag kein Rätselraten mehr.

FAQ

F. Ist „Extra" auf dem Regler die klügste Einstellung?

A. Nein. „Extra" ist xhigh (der zweithöchste Punkt), nicht das Maximum. Der höchste Aufwand ist „Max", direkt rechts daneben. Aber Max ist nicht immer am besten — bei strukturierter Ausgabe oder leichten Aufgaben kann es überdenken. Fürs Coding empfiehlt die offizielle Anleitung, mit xhigh („Extra") zu beginnen.

F. Welche Aufwandsstufe sollte ich verwenden?

A. Bei Unsicherheit ist der Standard high in Ordnung. Für ernsthaftes Coding oder agentische Arbeit ist xhigh („Extra") der empfohlene Ausgangspunkt. Für Formatierung oder leichte Arbeit, bei der Geschwindigkeit zählt, geh auf low/medium herunter.

F. Wie unterscheidet sich Ultracode von Max?

A. Max ist eine Aufwandsstufe (das tiefste Denken). Ultracode ist keine Aufwandsstufe — es ergänzt zusätzlich zum Denken auf xhigh-Niveau automatisch gestartete Multi-Agent-Workflows. Es ist für große, mehrstufige Aufgaben gedacht und auf xhigh-fähige Modelle beschränkt sowie nur für die Sitzung gültig.

F. Warum kann ich xhigh („Extra") oder Ultracode nicht wählen?

A. Beide erfordern ein xhigh-fähiges Modell (Fable 5, Opus 4.8, Opus 4.7 usw.). Opus 4.6 und Sonnet 4.6 haben kein xhigh, und Ultracode erscheint dort nicht im /effort-Menü (xhigh-Anfragen werden automatisch auf high herabgestuft). Wechsle das Modell, um sie zu erhalten.

F. Wie mache ich meine Einstellung sitzungsübergreifend dauerhaft?

A. low/medium/high/xhigh werden in der Einstellung effortLevel gespeichert und übernommen. Max gilt normalerweise nur für die Sitzung, bleibt aber erhalten, wenn es über die Umgebungsvariable CLAUDE_CODE_EFFORT_LEVEL gesetzt wird. Ultracode lässt sich nicht einmal auf diese Weise speichern — es gilt immer nur für die Sitzung.